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Somnoplastik -
Eine schonende Behandlung gegen das Schnarchen

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Alzheimer -
Krankheit Frühdiagnose durch Riechtest

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Coblation -
Schnarch-OP ohne Schmerzen

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Schnarchen muss kein unlösbares Problem bleiben! Behandlung des harmlosen Schnarchens

Sehr geehrte Patienten,

ich möchte Sie über eine moderne, schonende und inzwischen bewährte Behandlung des Schnarchens informieren. Patienten, die unter einem nicht krankmachenden aber störenden Schnarchen leiden können bei bestimmten anatomischen Voraussetzungen mit der Radiofrequenztherapie erfolgreich behandelt werden. Die Behandlung wird ambulant in örtlicher Betäubung hier in der Praxis durchgeführt.

Die Radiofrequenztherapie kann bei den Patienten durchgeführt werden, die aufgrund einer Gewebeverdickung im Gaumenbereich und eines zu schlaffen Gaumens schnarchen. Dieses verdickte Gewebe vibriert im Schlaf und erzeugt das Schnarchgeräusch. Die HNO-ärztliche Voruntersuchung kann die Frage klären, ob eine solche anatomische Veränderung bei Ihnen vorliegt und schnarchauslösend ist.

Die Gewebeveränderungen im Gaumen werden durch gezieltes, kurzes und punktuelles Erhitzen mit einer Spezialsonde, die in das Gewebe (Gaumen) eingeleitet wird, behandelt. Bei der Radiofrequenztherapie handelt es sich um eine Hochfrequenzenergie von 0,46 MHz bis 1,23 MHz. Die Energie, die bei der Behandlung in das Gewebe abgegeben wird liegt sehr niedrig, (bei ca. 25 – 55 Joule) und erzeugt eine Temperatur von 80 Grad Celsius. Das Gewebe wird dadurch punktuell erhitzt ohne auszutrocknen und ohne zu kochen. Hierdurch ist die gewebeschonende Methode gewährleistet.

Sie bewirkt dort, ohne Verbrennungen an der Schleimhaut zu verursachen, eine örtlich begrenzte Läsion. Der Körper baut dieses nekrotisierte Gewebe ab, was dann zur Bildung Narbengewebes in diesem Bereich und damit zur Straffung des weichen Gaumens führt.

Die Behandlung dauert ca. 15 – 20 Minuten, sie ist ambulant und lediglich mit örtlicher Betäubung durchführbar und für den Patienten fast schmerzfrei. Für ein optimales Ergebnis sind meistens zwei, selten drei Sitzungen notwendig. Nach dem Eingriff können einige Tage leichte Schmerzen im Gaumenbereich entstehen, die jedoch rasch wieder abklingen. Die üblicherweise auftretende Schwellung am Gaumen verschwindet nach wenigen Tagen. Seltene Nebenwirkungen sind leichte
Blutungen aus den Einstichstellen. Eine endgültige Heilung erfolgt nach
ca. 2 – 3 Wochen.

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Team Praxis HNO Praxis am Carlsplatz

Alzheimer - Krankheit Frühdiagnose durch Riechtest

Aktuelle Studien zeigen, dass die Demenzerkrankung vom Alzheimer-Typ signifikant häufiger im Frühstadium mit Beeinträchtigungen des Geruchssinns einhergeht, noch bevor Störungen der Hirnleistung auftreten. Ähnliche Sinnesleistungsstörungen (Riechstörungen) finden sich auch im Frühstadium der Parkinson-Krankheit. Die Früherkennung von Alzheimer und Parkinson kann mit einem leicht durchzuführenden Riechtest
untersucht werden.

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Team Praxis HNO Praxis am Carlsplatz

Coblation - Schnarch-OP ohne Schmerzen

Sehr geehrte Patienten,

ich möchte Sie über eine moderne, schonende und
inzwischen bewährte Behandlung des Schnarchens informieren. Patienten, die unter einem nicht krankmachenden aber störenden Schnarchen leiden können bei bestimmten anatomischen Voraussetzungen mit der Radiofrequenztherapie erfolgreich behandelt werden. Die Behandlung wird ambulant in örtlicher Betäubung hier in der Praxis durchgeführt.

Die Radiofrequenztherapie kann bei den Patienten durchgeführt werden, die aufgrund einer Gewebeverdickung im Gaumenbereich und eines zu schlaffen Gaumens schnarchen. Dieses verdickte Gewebe vibriert im Schlaf und erzeugt das Schnarchgeräusch. Die HNO-ärztliche Voruntersuchung kann die Frage klären, ob eine solche anatomische Veränderung bei Ihnen vorliegt und schnarchauslösend ist.

Die Gewebeveränderungen im Gaumen werden durch gezieltes, kurzes und punktuelles Erhitzen mit einer Spezialsonde, die in das Gewebe (Gaumen) eingeleitet wird, behandelt. Bei der Radiofrequenztherapie handelt es sich um eine Hochfrequenzenergie von 0,46 MHz bis 1,23 MHz. Die Energie, die bei der Behandlung in das Gewebe abgegeben wird liegt sehr niedrig, (bei ca. 25 – 55 Joule) und erzeugt eine Temperatur von 80 Grad Celsius. Das Gewebe wird dadurch punktuell erhitzt ohne auszutrocknen und ohne zu kochen. Hierdurch ist die gewebeschonende Methode gewährleistet.

Sie bewirkt dort, ohne Verbrennungen an der Schleimhaut zu verursachen, eine örtlich begrenzte Läsion. Der Körper baut dieses nekrotisierte Gewebe ab, was dann zur Bildung Narbengewebes in diesem Bereich und damit zur Straffung des weichen Gaumens führt.

Die Behandlung dauert ca. 15 – 20 Minuten, sie ist ambulant und lediglich mit örtlicher Betäubung durchführbar und für den Patienten fast schmerzfrei. Für ein optimales Ergebnis sind meistens zwei, selten drei Sitzungen notwendig. Nach dem Eingriff können einige Tage leichte Schmerzen im Gaumenbereich entstehen, die jedoch rasch wieder abklingen. Die üblicherweise auftretende Schwellung am Gaumen verschwindet nach wenigen Tagen. Seltene Nebenwirkungen sind leichte
Blutungen aus den Einstichstellen. Eine endgültige Heilung erfolgt nach
ca. 2 – 3 Wochen.

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