Allergiebehandlung

Allergien gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Atemwege. Die Häufigkeit der Neuerkrankungen nimmt zur Zeit deutlich zu. Bereits im Kindesalter und besonders bis zum 30. Lebensjahr erkranken ca. 80% der Allergiepatienten. Auch Patienten jenseits des 50. Lebensjahres erleiden immer häufiger erstmalig allergische Beschwerden.

Eine effektive und die Ursachen der Allergie behandelnde Therapie ist inzwischen möglich. Z. B. mit der "spezifischen Immuntherapie (SIT)" kann eine Allergie gezielt behandelt werden, dass Folgekrankheiten wie Asthma verhindert werden können. Wichtig ist eine genaue Allergiediagnostik (Allergietests) als Voraussetzung für eine erfolgreiche Allergietherapie.

Typische Allergiesymptome sind Juck- und Niesreiz, wässriger Schnupfen, verstopfte Nase, Rötung und Jucken der Bindehäute, Brennen und Jucken der Mundschleimhaut, des Rachens und der Gehörgänge. Beeinträchtigung des Riechvermögens.

Ein Übergang der Allergie in ein allergisches Bronchial-Asthma ist sehr häufig und geht mit den Symptomen wie trockener Reizhusten, Brennen hinter dem Brustbein beim Einatmen,
häufige bronchiale Infekte, Abfall der Leistungsfähigkeit, Engegefühl im Brustbereich einher.

Allergien können behandelt werden und die Folgeerkrankung "Allergisches Asthma" kann bei frühzeitigen Erkennen verhindert werden.

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